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Förderkonzept

Entwicklung unseres Förderkonzeptes

M. Luther King: „I have a dream ...“

1 Grundsätzliches zum Fördern und Fordern

Fördern und Fordern bilden wichtige Grundsätze zur Entwicklung der Persönlichkeit eines Menschen.
Sie sind für uns gleichzeitig auch Indikatoren für die Qualität von Unterricht.

In unserem Schulprogramm haben wir daher neben anderen Leitzielen folgende Absicht erklärt:
„An unserer Schule ist uns wichtig, dass das Kind in seiner Einzigartigkeit gesehen und gefördert wird.“
Ein hehres Ziel? – Ein unerreichbarer Traum? –
Bislang stand hinter der Struktur und Arbeitsweise der Schule häufig eine Vorstellung von Gerechtigkeit, die besagt, dass allen Schülern das Gleiche gegeben werden muss.
Wir haben an unserer Schule ein anderes Verständnis von Gerechtigkeit; Schülerinnen und Schüler können nur dann gefördert werden, wenn sie individuell, d. h. differenzierend unterrichtet werden.
Mit der Erstellung eines Förderkonzeptes versuchen wir, dieses Ziel inhaltlich zu füllen, es zumindest in Teilzielen fassbarer zu machen.

Voraussetzung dafür war eine ausgiebige Auseinandersetzung mit dem Förderbegriff, den bislang vereinzelt bestehenden Konzepten und den vielfältigen Versuchen, unsere Zielsetzung mit der Unterrichtsrealität in Verbindung zu setzen. Im Anhang 1 lassen sich die einzelnen Stationen zur Entstehung unseres Konzeptes genauer nachvollziehen.

Im Erlass des MK vom 03.02.2004 „Die Arbeit in der Grundschule“ sowie in der Infoschrift „Verlässliche Grundschule“ aus dem Jahr 2002 wird deutlich, dass der Schwerpunkt der Differenzierungsmaßnahmen im gemeinsamen Unterricht liegt. Daneben hat aber auch die äußere Differenzierung, beispielsweise die Förderung in Kleingruppen ihren Stellenwert.

Um eine individuelle Förderung im gemeinsamen Unterricht durchführen zu können, ist eine grundlegende Auseinandersetzung mit den Komponenten des Unterrichts nötig. Insbesondere sind die Kenntnisse und praktischen Erprobungen von Unterrichtsmethoden, die gute Differenzierungsmöglichkeiten bieten, wichtig. Sie sind sehr zeitintensiv, führen jedoch schrittweise zur Qualitätsentwicklung von Unterricht. Kleine Schritte zum Ziel sind für uns zu erkennen und machen Mut, denn wir müssen uns immer wieder mit hohen eigenen Erwartungshaltungen und dem damit verbundenen Gefühl des Unvermögens, jedem einzelnen Schüler gerecht werden zu können, auseinandersetzen.
Die kollegiale Beratung durch Hospitationen, die Doppelbesetzung im Unterricht sowie der Austausch im Team sind für uns sehr wichtig und neben der Wahl der Unterrichtsmethode ein zentraler Schlüssel zur verbesserten Förderung von Schülerinnen und Schülern.
Darüber hinaus gehört die Weiterentwicklung unserer Fachkompetenz insbesondere im Bereich der Diagnostik dazu (siehe Anlage 1).

Unsere jetzigen Fördermöglichkeiten werden in Punkt 4 ausführlich dargestellt. Je nach Förderbedarf des Kindes entscheiden wir in unseren Konferenzen, ob eine integrative Förderung oder eine Förderung in Kleingruppen sinnvoller ist.
Da es aufgrund begrenzter personeller Ressourcen nicht möglich ist, alle Förderbereiche gleichmäßig zeitintensiv zu bearbeiten, haben wir für unsere Schule
die Förderschwerpunkte „Entwicklung der Lesekompetenz“ und die „Entwicklung der Motorik“ (siehe Punkt 5) gesetzt.
Eine Evaluation dieser Schwerpunkte wird am Ende eines jeden Schuljahres durchgeführt.

2 Entwicklung der Gesamtpersönlichkeit (Selbst-, Sozial- und Sachkompetenz)

Was soll bei den Schülern gefördert werden?

Die Grundschule hat den Auftrag die Kenntnisse und Erfahrungen der Kinder aufzugreifen, zu erweitern und damit zu differenzieren. So muss der Unterricht in der Grundschule geprägt sein durch Formen des Lernens, in denen die Kinder als ganze Personen mit allen Lernmöglichkeiten beteiligt sind: Lernen mit Kopf, Herz und Hand!
Die Bedürfnisse, Stärken und Schwächen der Schülerinnen und Schüler sollen das Lernprogramm und das Lerntempo bestimmen.
Die dazu erforderlichen Kompetenzen auszubilden, ist einer von unseren grundsätzlichen Unterrichtsaufträgen.
Ganz wichtige Zielbereiche sind die Förderung Selbst-, Sozial- und Sachkompetenz wie im Buch „Förderung von Lernkompetenz, (2002) in der Schule“ von Annette Czerwanski, Claudia Solzbacher und Witlof Vollstädt, beschrieben.

Die Methodenkompetenz, die nur im Zusammenhang mit Sachkompetenz
erworben werden kann, ermöglicht, die eigene Tätigkeit (hier das Lernen) bewusst, zielorientiert, ökonomisch und kreativ zu gestalten und dabei auf ein Repertoire geeigneter Methoden zurückzugreifen. Diese Aneigenungs-, Erkenntnis- und Arbeitsmethoden sind zwar stets inhaltsgebunden, aber teilweise fachspezifisch und teilweise überfachlich. überfachliche Methodenkompetenz umfasst vor allem die Aneignung und Verarbeitung von Informationen aus unterschiedlichen Medien (Text, Bild, Film, CD, Internet), den sachgerechten Umgang mit Medien, die Gesprächsführung und Kooperation sowie die Strukturiertheit individuellen Handelns (Methoden der Selbstorganisation des Lernens, des Arbeitens und der Freizeit). Im Unterschied zur sonst üblichen Darstellung fassen wir Sach- und Methodenkompetenz zu einem Kompetenzbereich zusammen, um zu betonen, dass die Entwicklung von Methodenkompetenz stets mit konkreten (Fach-)Inhalten verbunden ist und nur an Inhalten erworben werden kann.
Sozialkompetenz befähigt dazu, in wechselnden sozialen (hier: Lern-) Situationen, bei unterschiedlichen Aufgaben und Problemen die eigenen bzw. übergeordneten (hier: Lern-)Ziele erfolgreich im Einklang mit den anderen Beteiligten zu verfolgen. Im Zentrum steht das Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und für andere, vor allem Fremdwahrnehmung, solidarisches Handeln, Kooperations- und Konfliktfähigkeit (hier: im Lernprozess). Selbstkompetenz (auch personale Kompetenz) umfasst grundlegende Einstellungen, Werthaltungen und Motivationen, die das (Lern-)Handeln des Einzelnen beeinflussen. Man kann dies auch das Selbstkonzept nennen, das sich auf Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl gründet, also auf Einstellungen zur eigenen Person, emotionale Unabhängigkeit, Zuversicht in die eigenen Fähigkeiten. Zum Selbstkonzept gehören auch die kritische
Selbstwahrnehmung in Auseinandersetzung mit der Umwelt und der eigenen Position in ihr, das Bewusstsein über eigene Werthaltungen sowie die
moralische Urteilsfähigkeit (vgl. Pädagogisches Landesinstitut 2001: 6).


Zur Förderung der Selbstkompetenz gehören für uns insbesondere:

• Kreativität und Begabungen entdecken (AG-Angebote, Arbeitsformen, Angebote im Ganztag, Projekte)
• Konzentration und Wahrnehmung schulen (Konzentrationsspiele/ Sportfürderunterricht)
• Hilfe zur Selbsthilfe ermöglichen (unterschiedliche Diktatformen üben, erst Schüler-Hilfe, dann Lehrer-Hilfe, Nachschlagewerk benutzen)
• Lernstrategien entwickeln (selbstverantwortl. Arbeiten, Tagesplan/Freiarbeit,
differenzierte Lernwege zeigen und zulassen)
• Ordnung und Organisationsfähigkeit schulen (Arbeitsplatz organisieren,
Tasche packen, Eigentumsfächer)
• Arbeitsverhalten üben und reflektieren (selbstverantwortlich arbeiten, Umgang
mit Arbeitsanweisungen)
• Selbstbewusstsein und Selbstachtung stärken (konstruktive Kritik äußern können, Förderung einer Feedback- Kultur, Anregungen oder Kritik positiv verarbeiten)

Zur Förderung von Sachkompetenz gehören für uns insbesondere:

• Grundkenntnisse erwerben (Lesen, Schreiben, Rechnen)
• Leistungsfähigkeit entwickeln (Lernbereitschaft durch positive Zuwendung erhöhen)
• Logisches Denken fördern (Verwendung von handlungsorientiertem Material
• Besondere Begabungen fördern
• Sportfürderunterricht/ motorische Auffälligkeiten, Koordination, psycho-soziale Auffälligkeiten)
• Sport/ Schwimmen (motorische Grundfertigkeiten und Fähigkeiten trainieren)
• Umwelterziehung (Müll sortieren, Umgang mit der Natur)
• Kurzfristige, punktuelle Lernschwierigkeiten auffangen (Helferprinzip, Förderstunden zur Steigerung des Selbstbewusstseins sowie der Sachkompetenz
• Gesundheitserziehung (Ernährung und Bewegung)

Zur Förderung der Sozialkompetenz gehören für uns insbesondere:

• Umgang miteinander (Hilfe, Rücksicht, Toleranz, Akzeptanz)
• Schulordnung (Regeln festlegen und einhalten, Gemeinschaftsgefühl entwickeln)
• Sozialtraining in Kleingruppen (Streitgespräche, Dienste, Aufgaben für die Klasse oder für die gesamte Schule übernehmen, Rollenspiele, Vertrauensspiele, Schülervertretung in den Klassen 3/4
• Verantwortliches Handeln (Pflanzen pflegen, Schuldienste)


3 Förderung im Unterricht durch Differenzierung mit dem Schwerpunkt „Unterrichtsmethoden und Organisationsformen“

Die innere Differenzierung im Unterricht bezieht sich auf verschiedenste Bereiche. Dazu gehören u. a. die Differenzierung bezüglich der Ziele, des Inhalts, des Anforderungsniveaus, der Methode, der Medien, der Hilfen und der Sozialform. Das Erreichen dieser Ziele wird besonders durch die jahrgangsübergreifende Eingangsstufe verwirklicht.

Um möglichst viele dieser Aspekte anzusprechen ist ein vielseitiger und geöffneter Unterricht eine Grundvoraussetzung. Die Qualität der Differenzierung ist dabei u.a. abhängig von einer entsprechenden personellen Ressource.
Im gemeinsamen Unterricht von einer Lehrkraft und ihrer Klasse gibt es jedoch auch Differenzierungsmöglichkeiten. Voraussetzung dafür ist, dass Unterricht auf geeignete Methoden und Organisationsformen überprüft und gegebenenfalls verändert wird.
Das war für uns der Anlass, bei der Entwicklung unseres Förderkonzeptes mit Methoden und Organisationsformen zur Differenzierung zu beginnen. Die Öffnung unseres Unterrichts, dazu zählen die offene Eingangsphase, die Arbeit im Tages- und Wochenplan, die Freiarbeit, das Lernen an Stationen sowie Projekte, ermöglicht uns individuelles Fördern und Fordern.
Diese Unterrichtsformen sind in allen Klassenstufen möglich.
Im Grad der Ausführung der Methoden liegen jedoch Unterschiede in den Klassen 1 - 4 (z.B. in der Selbstständigkeit, Selbsttätigkeit).

Methodenkonzept der Grundschule am Hagenberg

Neben dem lehrerzentrierten Unterricht setzen wir verstärkt schülerorientierte Methoden wie Freiarbeit, Lernen an Stationen und Tages- und Wochenplan ein. Für das Gelingen dieser Methoden ist der Erwerb von Vorlaufsfähigkeiten (Lern- und Arbeitstechniken) notwendig. Das Kollegium evaluiert in regelmäßigen Abständen einzelne Lern- und Arbeitstechniken.



Um die Qualität unseres Unterrichts zu steigern, halten wir die Weiterentwicklung unserer Methodenkompetenz für besonders wichtig.

4 Leitfaden zur praktischen Umsetzung

4.1 Fördern und Fordern im gemeinsamen Unterricht ist für uns in dieser Form möglich:

• Je nach Leistungsstand werden verschiedene Aufgabentypen (Niveaustufen )bearbeitet.
• Unterschiedliche Anschauungsmittel, die mehrere Sinne ansprechen, ermöglichen verschiedene Zugangsformen.
• Während freier Arbeitsformen kann der Lehrer umfangreiche individuelle Hilfestellung leisten.
• Durch das Praktizieren des Mitschüler-Helfer-Prinzips profitieren leistungsstärkere und -schwächere Schüler.
• Durch die Wahl einer Arbeitsgemeinschaft können eigene Interessen gefördert werden.

4.2 Fördern und Fordern im gemeinsamen Unterricht

Durch den Einsatz einer zusätzlichen Lehrkraft im Klassenunterricht lassen sich alle unter 4.1. genannten Arbeitsformen wesentlich leichter umsetzen.
• Zusätzlich besteht die Chance der Schülerbeobachtung und Schülerhilfe.
• Durch intensiven Austausch unter den Lehrkräften entstehen erweiterte Fördermöglichkeiten bezüglich der Methoden.
• Außerdem gewährleistet die gemeinsame Arbeit den intensiven Austausch über Schülerinnen und Schüler und erhöht die Reflexionsfähigkeit der Lehrkräfte.
• Ein individueller Schüler- Lehrerdialog ist leichter möglich.

4.3 Fördern und Fordern in Kleingruppen parallel zum Klassenunterricht

In Kleingruppen lässt sich individuelle Förderung einfacher gestalten. Bei leistungsschwächeren Schülern können Lernrückstände effektiver aufgearbeitet werden, leistungsstärkere Schüler werden gezielter gefordert.
Der Vorteil liegt vor allem auch im Abbau von Hemmungen, die evtl. im Klassenunterricht entstanden sind und in der Möglichkeit der besonderen Ermutigung leistungsschwächerer Schüler. Ein klassenübergreifendes Arbeiten
ist möglich.

4.4 Jungen-/ Mädchenprojekt (Kl.4)

Die Jungen und Mädchen sollen sich in dieser Zeit intensiv mit dem eigenen Rollenverständnis auseinandersetzen. Neben der Vor- und Nachbereitung im Klassenverband werden verschiedene Betriebe besucht ( Tischlerei, Drahtseilwerk u.s.w.).

4.5 Fördern und Fordern außerhalb des Unterrichts

• An unserer Schule bieten wir Sportfürderunterricht an (siehe Förderschwerpunkt).
• Zudem werden für die Schülervertretung einmal im Jahr Fortbildungen angeboten (siehe Schulprogramm).
• Da zur Zeit wenige Kinder ohne Deutschkenntnisse unsere Schule besuchen, haben wir uns für eine vorrangig integrative Förderung im Klassenverband entschieden.

5 Förderschwerpunkte

An unserer Schule haben wir die Förderschwerpunkte „Entwicklung der Lesekompetenz“ und „Entwicklung der Motorik“ festgelegt.
Zu einem Gesamtkonzept gehören selbstverständlich auch die Förderung in den anderen Fachbereichen, wie z.B. Mathematik und Sachunterricht.

5.1 Entwicklung der Lesekompetenz

Da der Bildungserfolg insgesamt stark von der Lesekompetenz abhängt, möchten wir diese Schlüsselqualifikation vorrangig entwickeln und fördern. Folgende Maßnahmen erscheinen uns geeignet:
• In den Klassen 2-4 werden mehrere Klassenlektüren pro Schuljahr in Form von Projekten bearbeitet.
• Die Schulbücherei wird nach Möglichkeit ständig erweitert (durch Förderverein, Sponsoren, Spenden der Schüler, Etatmittel).
• Durch vielfältige Kontakte mit Büchern, wie z.B. regelmäßiges Vorlesen, durchführen einer „Lesenacht“, Büchereistunden und Einrichten fester Lesezeiten soll die Lesefreude gefördert werden.
• Bei Bedarf ist auch eine Elternmitarbeit (“Lesemütter“, “Leseväter“, “Leseomas“) in den jahrgangsübergreifenden Lerngruppen möglich.
• Gemütliche Leseecken auch außerhalb der Bücherei fördern die Lesemotivation und sollen daher erweitert werden.
• Schüler mit besonderen Problemen beim Lesenlernen erhalten Förderunterricht in Kleingruppen.
Der Schwerpunkt dieser Förderung liegt z. Z. im 1. bis 3. Schuljahr. Schwache Leser bekommen mehrmals in der Woche parallel zum Klassenunterricht die Möglichkeit, ihre Lesetechnik zu vervollkommnen, sinnentnehmendes Lesen zu üben und Lesemotivation aufzubauen. Individuelle Unterstützung ist hier sehr gut möglich. Kurze, abgeschlossene Texte fördern dabei die Lesemotivation. Besonders fürderlich erweist sich in diesen Kleingruppen, dass Hemmungen, die im Klassenverband bestehen, gut abgebaut werden und dass die Schüler durch Erfolgserlebnisse mehr Zutrauen in ihre Lesefähigkeit gewinnen können.

5.2 Entwicklung der Motorik

Wie in den letzten Jahren vermehrt festzustellen war, fehlt den Schülern ausreichende Bewegung. Daher leiden fast 40% der deutschen Schüler unter Haltungsschäden.

Vielfältige und häufige Bewegungsanreize fördern die Bewegungskoordination und den Aufbau des Haltungs- und Bewegungsapparates. Weiterhin stellt Bewegung eine große Bedeutung für die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes dar. Bewegung ist eine wesentliche Kommunikationsform, über die das Kind Kontakt zu seinen Mitmenschen aufnimmt und sich ihnen mitteilt. Viele verschiedene Bewegungserfahrungen tragen dazu bei, dass das Kind ein stabiles Selbstkonzept aufbaut. Die Berücksichtigung von Grundbedürfnissen der Schüler ist hierbei Voraussetzung.

Da der natürliche Bewegungsdrang der Schülerinnen und Schüler eine dieser Voraussetzungen ist, halten wir es für besonders wichtig, dass die Schüler sich nicht nur im Sportunterricht bewegen, sondern auch während anderer Unterrichtsstunden die Möglichkeit dazu haben. Wir führen z.B. im Deutschunterricht zum üben der Lernwörter ein Schleichdiktat innerhalb der Klasse durch. So lernen die Schüler mit „Bewegung“.
Das Konzept der „Bewegten Schule“ bietet hier noch vielfältige Anregungen.

In den Pausen bieten wir den Schülerinnen und Schülern durch eine vielseitige Schulhofgestaltung möglichst viele Bewegungsanreize, die dadurch unterstützt werden, dass zusätzlich kleine Handgeräte, wie z.B. Seile, Bälle, Reifen usw. zur Verfügung gestellt werden. Die Ausgabe wird von Schülern und Schülerinnen der 3.+4. Klassen organisiert. Dadurch ist auch hier die Möglichkeit vielfältiger Körper- und Bewegungserfahrungen gegeben.

Vordringliches Ziel des Sportunterrichts an unserer Schule ist es, das natürliche Bewegungsbedürfnis der Schülerinnen und Schüler zu erhalten bzw. Freude an vielfältiger Bewegung zu wecken. Die Vermittlung sportmotorischer, freizeitorientierter und künstlerisch-ästhetischer Fertigkeiten eröffnet den Schülerinnen und Schülern Zugänge zur Bewegungskultur in ihrer Schule und Freizeit.

Im Rahmen bewegungsorientierter Förderung sind unter anderem auch Arbeitsgemeinschaften sowie Angebote im Ganztag geeignet, wie z.B. eine Tanz- oder Spiele-AG. Weiterhin bietet unsere Schule Sportfürderunterricht an. Sein zentrales Element ist die Bewegungsfürderung. Der Sportfürderunterricht übernimmt die Aufgabe der ganzheitlichen Förderung von Schülern mit motorischen und psychosozialen Auffälligkeiten mit dem Ziel, einen Beitrag zur Unterstützung, Stabilisierung und Harmonisierung ihrer Persönlichkeit zu leisten.

6 Dokumentation der individuellen Lernentwicklung

Ab dem 01.08.06 ist die Dokumentation der individuellen Lernentwicklung gesetzlich verankert.
Durch die Zusammenführung der Informationen aller Beteiligten (Erzieherinnen, Lehrkräfte, Betreuungskräfte, Fachkräfte, z.B. Psychologen, Eltern, Schüler/innen)
und das Setzen von individuellen Zielen soll die Lernentwicklung jedes einzelnen Kindes im Laufe der Schulzeit optimiert werden.
Bereits im letzten Kindergartenjahr wird von den Lehrkräften in Zusammenarbeit mit den Erzieherinnen die Lernausgangslage der zukünftigen Erstklässler festgestellt. So können schon sehr frühzeitig Maßnahmen getroffen werden, die für die individuelle Lernentwicklung fürderlich sind.
Für die weitere Beobachtung in der Grundschule führen wir an unserer Schule Beobachtungsbögen von Klasse 1 - 4 (LeNi-Bögen). Wir dokumentieren dort Lernleistungen und Lernentwicklungen in fächerübergreifenden Bereichen (Arbeits- und Sozialverhalten) sowie in fachbezogenen Bereichen.
In regelmäßig stattfindenden pädagogischen Dienstbesprechungen werden die Aussagen und Lernentwicklungen regelmäßig erörtert.
Die dokumentierten Aussagen bilden eine Grundlage für Beratungsgespräche mit den Erziehungsberechtigten.
Zudem sollen auch die Schüler/innen selbst zunehmend dafür ein Bewusstsein entwickeln, dass und wie sich Lernfortschritte entwickeln. Gespräche zwischen Lehrkräften und Schülern dienen dazu, die Reflexion über das eigene Lernen anzuregen und die Mitverantwortung für ihren eigenen Lernweg zu übernehmen.

7 Konzept zur Sprachfürderung vor der Einschulung

Arbeitsgruppe: Vertreter des DRK-Kindergarten, des Nikolauskindergarten, der Grundschule am Hagenberg und der Stadt

Rechtliche Vorgaben
§ 54a Niedersächsisches Schulgesetz
„Sprachfürdermaßnahmen“
Kinder, deren Deutschkenntnisse nicht ausreichen, um erfolgreich am Unterricht teilzunehmen, sind verpflichtet, ab dem 1. August des Einschulungsjahres an besonderen schulischen Sprachfürdermaßnahmen teilzunehmen. Die Schule stellt bei den gemäß § 64 –Abs.1 Satz 1 künftig schulpflichtigen Kindern fest, ob die Voraussetzungen des Satzes 1 vorliegen.

Sprachfürdermaßnahmen vor der Einschulung
Erl. d. MK v. 1.3.2006 - 32 - 80107/4; VORIS 22410

Bezug:
a) Erl. „Ergänzende Bestimmungen zur Schulpflicht und zum Rechtsverhältnis zur Schule“ vom 29.8.1995 (SVBl. S. 223) zuletzt geändert mit Erl. v. 1.2.2005 (SVBl. S. 49) – VORIS 22410 01 00 35 074
b) RdErl. „Sprachfürdermaßnahmen vor der Einschulung“ vom 26.6.2003 (SVBl. S. 227) – VORIS 22410

Die Grundschulen richten für die Kinder, die nach § 54 a Abs. 2 NSchG verpflichtet sind, im Schuljahr vor der Einschulung an besonderen Sprachfördermaßnahmen teilzunehmen, besonderen Unterricht zum Erwerb der
deutschen Sprache oder zur Verbesserung der deutschen Sprachkenntnisse ein.

2. Nr. 5.1 Satz 1 des Bezugserlasses erhält folgende Fassung:
Die Erziehungsberechtigten melden die gemäß § 64 NSchG schulpflichtigen Kinder nach Aufforderung durch den Schulträger im Mai des Vorjahres in der für sie künftig zuständigen Grundschule an.

3. Die Schule stellt die deutschen Sprachkenntnisse der zum übernächsten Schuljahr schulpflichtigen Kinder fest. Die Feststellung der Sprachkenntnisse erfolgt jeweils nach einem vom Kultusministerium festgelegten landesweit
einheitlichen Verfahren. Die Ergebnisse der Sprachstandsfeststellung teilt die Schule der Landesschulbehörde bis zum 1. Juni mit.

4. Die Landesschulbehörde stellt der Grundschule, die die Sprachfürdermaßnahme durchführt, für jedes Kind, das an der Sprachfürderung teilnimmt, einen Zusatzbedarf von einer Lehrerstunde zur Verfügung.

Die Sprachfürdermaßnahmen finden vorrangig in den Kindertagesstätten statt und sind mit diesen sowie dem Schulträger und dem Träger der Schülerbefürderung abzustimmen.

6. Dieser Erlass tritt am 01.04.2006 in Kraft. Gleichzeitig tritt der Bezugserlass zu b)
außer Kraft.

Zeitplan zur Vorbereitung der Sprachfürdermaßnahmen


Anmerkung zu Punkt 3: Einladung „Schulanmeldung“

In der Einladung zur Schulanmeldung erklären die Erziehungsberechtigten durch eine Einverständniserklärung, dass sie mit einem Informationsaustausch zwischen Kindergarten und Schule einverstanden sind. Für die Sprachstandsfeststellung ist das ein sehr hilfreiches Kriterium.

Anmerkung zu Punkt 4: „Sprachfeststellung“

Die Sprachfeststellung findet in den Kindergärten und somit in bekannter Umgebung statt. Neben zwei Lehrkräften ist auch die Anwesenheit der jeweiligen Erzieherin als „Vertraute“ der Kinder erwünscht. Zudem können die Erzieherinnen beim „warming up“ und bei der Durchführung der Sprachfeststellung Hilfestellungen geben.

Inhaltliche Gestaltung der Sprachfürderung

Folgende Themenfelder sind vorgesehen:
Situationsfeld 1: Ich und du
Situationsfeld 2: Sich orientieren
Situationsfeld 3: Miteinander leben
Situationsfeld 4: Was mir wichtig ist
Situationsfeld 5: Sich Wohlfühlen

Didaktisch – methodische Gestaltung

Die didaktisch-methodische Umsetzung obliegt den Lehrkräften. Diese nutzen die
didaktisch-methodischen Empfehlungen für die Vorschulische Sprachfürderung vom niedersächsischen Kultusministerium.
Da es um eine individuelle Gesprächsfürderung geht, bekommt die Beobachtung der Kinder in der Anfangszeit eine besondere Bedeutung.
Zu Beginn hospitieren die Lehrkräfte daher in den Gruppen und gewinnen so einen ersten Zugang zu den Kindern und zudem einen differenzierten Blick für den jeweiligen Sprachstand.
Anschließend werden die Kinder in Kleingruppen gefördert. Offen bleiben soll aber auch die Möglichkeit eine integrative Förderung in der Kindergartengruppe durchzuführen. Dieses entscheidet die Kollegin immer in Absprache mit der Erzieherin. Verschiedene Möglichkeiten der Zusammenarbeit sollen erprobt werden.

Förderorte, Anzahl der Kinder, Lehrerverteilung

Für alle Kinder findet die ihrer bekannten Umgebung im Kindergarten statt.

Für jeden Kindergarten sollen möglichst eine, maximal zwei Kolleginnen die Sprachfürderung durchführen. Die genaue zeitliche Durchführung der Sprachfürderung wird mit den Kindergartenleitungen zu Schuljahresbeginn abgesprochen.

Fortbildungen

Die Kolleginnen, die die Sprachfürderung durchführen, verpflichten sich zur Teilnahme an Fortbildungsangeboten. Die Erzieherinnen belegen ebenfalls Fortbildungsangebote.

Brückenjahr

Schon seit einigen Jahren gibt es zwischen unserer Grundschule und den beiden Kindergärten (DRK- und Nikolauskindergarten) eine Kooperationsvereinbarung, durch die bereits wichtige Grundpfeiler unserer Zusammenarbeit deutlich werden.
Um den Übergang zwischen dem Kindergarten und der Grundschule für die Kinder jedoch noch zu optimieren und auch um die Zusammenarbeit der drei Institutionen weiter zu intensivieren, haben wir uns gemeinsam für das sogenannte Brückenjahr entschieden.

Dieses Modellprojekt stärkt die Zusammenarbeit zwischen Kindergarten und Grundschule, indem wöchentlich mit je einer Unterrichtsstunde eine Lehrkraft in den DRK bzw. Nikolaus – Kindergarten geht, um dort gemeinsam mit einer Erzieherin mit den Vorschulkindern zu arbeiten.
Folgende Zielsetzungen sind dabei gesetzt:

­ ein gemeinsames Bildungsverständnis entwickeln
­ den Entwicklungsstand der Kinder ermitteln
­ Fördermaßnahmen für die künftigen Schulkinder gemeinsam mit den
Kindertageseinrichtungen planen und umsetzen
­ mit den Eltern zusammenarbeiten
­ die Kinder einbeziehen, die keinen Kindergarten besuchen

Um das Brückenjahr zu planen und diese Ziele zu erreichen, trifft sich ein Team aus Lehrern und Erziehern regelmäßig. Die wöchentliche Planung findet in Zweierteams statt.

8 Fördermaterialien

In unseren Fachkonferenzen und fächerübergreifenden Dienstbesprechungen lernen wir verschiedene Fördermaterialien kennen und entscheiden dort über eine Anschaffung. Auf eine Zusammenstellung verzichten wir an dieser Stelle.
Aufgrund begrenzter finanzieller Möglichkeiten geht es dabei immer wieder um eine Prioritätensetzung.
Das Fördermaterial soll die verschiedenen Sinne der Schülerinnen und Schüler ansprechen und didaktisch sowie methodisch gut strukturiert sein.
Jeder Schüler soll entsprechend seines individuellen Lernkanals motivierende Materialien vorfinden.

9 Fazit

In der Auseinandersetzung mit dem Thema „Fördern und Fordern“ ist uns deutlich geworden, dass Förderung ihre Wirkung nur dann entfalten kann, wenn sie fester Bestandteil der pädagogischen Auseinandersetzung und damit des Schulprogramms ist.
Für die Weiterentwicklung unseres Konzeptes müssen zu Beginn des Schuljahres immer wieder die Förderkapazitäten geklärt sein.
Die Auseinandersetzung mit der Qualitätsentwicklung von Unterricht sowie die personellen und materiellen Ressourcen schaffen die Basis, um auf die Bedürfnisse, Stärken und Schwächen der Schülerinnen und Schüler besser und individueller eingehen zu können.
Individuelle Förderung kann vorrangig mit Hilfe eines Lehrerteams in einer Lerngruppe optimiert werden, da Einzelzuwendung in Teilbereichen immer wieder nötig ist.

Die Entwicklung und Umsetzung unseres Förderkonzeptes bleibt nicht ein unerfüllbarer Traum. Durch einen veränderten Blickwinkel auf die Erreichbarkeit von Zielen wie sie Hartmut von Hentig in folgendem Zitat beschreibt, freuen wir uns über erreichte Ziele und sind ermutigt den nächsten Schritt zu gehen.
„Hier darf der Leser lachen, wenn ihm nur auch das Verhängnis der alten Pädagogik aufgeht: dass sie bis in unser Jahrhundert hinein <idealistisch< verfuhr. Von Rousseau und vollends von den amerikanischen Erziehungsphilosophen hatte sie Realismus lernen können: dass das Vorbild nicht im Perfekten zu suchen ist, sondern in der überwindung der Imperfektion.“
(H. von Hentig, aus: Ach die Werte!, 2001, S. 56)

Anhang 1

Entwicklung des Förderkonzeptes an der
Grundschule am Hagenberg

Oktober/November 1999
Bedarf
Sammlung von Informationen über vorhandene Förderkonzepte,
Literatur, Erlasslage

November 1999
Steuerungsgruppe
Vorbereitung des Themas für die Gesamtkonferenz und Vorschlag für eine Fortbildung über Entwicklung eines Förderkonzeptes

Dezember 1999
Gesamtkonferenz
Bestandsaufnahme
a) Fördern im Unterricht
b) Förderunterricht

(Teilnahme von Elternvertretern und Schülervertretern,
SV im Vorfeld befragt)

Februar 2000
Steuerungsgruppe
Vorplanung der Fortbildung

März 2000
Erweiterte Dienstbesprechung
Referenten Feuser/Fricke berichten zum Thema Förderkonzept
Teilnahme von Elternvertretern
Steuerungsgruppe
Wie geht es weiter?

April 2000
Dienstbesprechung
Was soll bei den Kindern gefördert werden?
Bildung von Arbeitsteams

Mai 2000
Dienstbesprechung am 24.05.2000:
Weiterentwicklung des Förderkonzeptes
Austausch über praktische Beispiele der Förderung der Selbst-, Sach- und Sozialkompetenz

Juni 2000
Gesamtkonferenz am 07.06.2000
a) Bedarfsentwicklung/Schwerpunktsuche
b) Stundenplantechnische Möglichkeiten
c) Kompetenzen der Lehrkräfte/Kompetenzerweiterung

August 2000
Präsenztag (22.08.2000)
Konzeptioneller Rahmen, Strukturfindung, Schwerpunktsetzung auf den gemeinsamen Unterricht. Diskussion über geeignete Unterrichts-
Methoden.
Ziel: intensive Auseinandersetzung mit dem Lernen an Stationen.

Oktober 2000
Dienstbesprechung am 11.10.2000
a) Theoretische Grundlagen des Stationslernen
b) Welche besonderen Möglichkeiten zur individuellen Förderung bietet das Lernen
an Stationen
c) Aufbau eines Hospitationsringes

11./12.10.2000 – Unterrichtshospitation bei Frau Krauss:
Lernen an Stationen, Klasse 3
Thema: üben und Festigen der Lernwörter
Fliegen – ein Traum

Februar 2001
06./20.02.2001 – Unterrichtshospitation bei Frau Baltz: Lernen an Stationen,
Klasse 4, Thema: Bibel kennen lernen

März – Juni 2001
Umsetzung „Lernen an Stationen“ in den Klassen

August 2001
Kollegiumsfortbildung zum Thema “Wahrnehmungsstörungen“

Februar 2002
Erstellung eines Förderkonzeptes für die Verlässliche Grundschule – Qualitätsentwicklung von Unterricht

April 2002
Besuch der GS Münster-Gievenbeck, Hospitationsschwerpunkt „Innere Differenzierung“, Eingangsstufe
- Fortbildung: Diagnostik

Juli 2002
Präsenztage (29./30./31.07.2002)
- Festlegung der Förderschwerpunkte für das Schuljahr: Lesen; Motorik
- Thema „Fördern“ in den Fachkonferenzen aufnehmen

Oktober 2002
Dienstbesprechung:
Förderschwerpunkt 1. Halbjahr / 2. Halbjahr
Strukturierung; inhaltliche Ausgestaltung des Konzeptes

Dezember 2002
Diskussion in der Gesamtkonferenz
Entwurf des Förderkonzeptes

Februar 2003
Präsenztage (03.02.2003)
„Diagnostik von Wahrnehmungsstörungen und Fördermöglichkeiten“
Fortbildung durch Frau Möhlenkamp

August 2003
Dienstbesprechung:
Weiterentwicklung des Förderkonzeptes, Schwerpunktsetzung der Förderung im 1. und 2. Halbjahr.

September 2003
Besuch der Laborschule Bielefeld, Eingangsstufe

Januar 2004
Schulinterne Lehrerfortbildung
Vorstellung der Arbeitsweise mit verhaltensauffälligen Schülern.

Juli 2004
Dienstbesprechung
Evaluation des Förderkonzeptes, Schwerpunktsetzung der Förderung im 1. und 2. Halbjahr.

August 2004
Schulinterne Lehrerfortbildung
Geschlechtergerechte Erziehung (“gender mainstreaming“)

November 2004
Dienstbesprechung
Das Förderband an der Sonnenschule in Versmold

April 2005
Dienstbesprechung
Kognitive und emotionale Grundlagen des Lehrens und Lernens (Prof. Dr. Dr. G. Roth)

Juni 2005
Dienstbesprechung
Diagnostische Instrumente im Anfangsunterricht. Referenten: Frau Schneider-Kirsch, Frau Wroblowski

Dezember und Januar 2006
Hospitation Grundschule Pfälzer Weg, Eingangsstufe

Februar 2006
Dienstbesprechung
überarbeitung der Beobachtungsbögen für die Dokumentation der individuellen Lernentwicklung

März 2006
Eingangsdiagnostik (von A. Ostermann) in Zusammenarbeit mit dem Kindergarten

August 2006
Feststellung der Förderschwerpunkte für das Schuljahr (Lesen, Motorik)

November/Dezember 2006
Hospitationen in der Eingangsstufe
GS Stolzenau
GS Holte
Dienstbesprechung zur Thematik Eingangsstufe

Februar 2007
Beginn der Kooperation mit der Universität Osnabrück, Dr. Ossowski

Juli 2007
Feststellung der Förderschwerpunkte für das Schuljahr (Lesen, Motorik)

September 2007
Hospitationen in der Eingangsstufe
GS Holte

Dezember 2007
Fortbildung: „Resilienzkonzept ein Chance für Kindergarten und Schule?”

April 2008
Hospitationen in der Eingangsstufe
Staakenweg Oldenburg

Schuljahr 2008/2009
Beginn der Eingangsstufe mit wissenschaftlichen Begleitung durch die Universität Osnabrück

Schuljahr 2009/2010
GS am Hagenberg wird Hospitationsschule für die jahrgangsübergreifende Eingangsstufe

Schuljahr 20010/2011
Schulinterne Lehrerfortbildung. Kompetenzorientierter Mathematikunterricht und
„Schwierige Gespräche mit Eltern“

Stand. 15.10.2011

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